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Discover America (NYC)
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Re: Fight the blaster face? ((Schmidtler's objective fault))
Dude,
I kind of appreciate your concern, but if you wanna do something about it, how bout not going on rambling "race" anymore. Aight? Every child knows that what's usually divided by the word race in biology, doesn't apply with humans. And it was in the mid-eighties that the UN stated there are no human races.
So just cut the crap and talk about racism (which you kind of did, at least one specific type), not races.
Thanks.
H.
White the master race? (Hitler's Objective)
As a matter of fact, every other race in the world has mastered whites. There is not one race in this world that whites are inferior to. Go ahead, I will repost this should you want to fag it.
You are all fools for thinking White is the master race.
This was Hitler's and the Nazi's party goal, thus white was inferior. Think about it for a second. When Hitler wanted to make the white race the master race then it couldn't have been the master race. Just a little education and common sense could have told you that. I am 100% white as a matter of fact. And if its the goal of whites to make white the master race then it is far from being one.
Der amerikanisch-chinesische Gipfel beleuchtet scharfe Gegensätze
Das Treffen des amerikanischen Präsidenten Barack Obama mit dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao hatte alle Zutaten eines großen Gipfels. Es wurde mit viel Pomp und Gloria zelebriert und brachte ein ungewöhnlich langes gemeinsames Kommunique hervor, das alle nur vorstellbaren Themen beinhaltet, von der Kooperation im Weltraum und den Studentenaustauschprogrammen über den Kampf gegen Erderwärmung und diverse Krankheiten bis hin zu zentralen strategischen und wirtschaftlichen Themen.
Die Financial Times kommentierte, der Versuch habe sich gelohnt, "ein globales G-2 Leitungskomitee" zu etablieren. Man habe den Begriff "G-2" nur vermieden, "um andere Player nicht zu verprellen". Der amerikanische Botschafter in China, Jon Huntsman, sagte der Zeitung: "Es gibt tatsächlich nur zwei Länder auf der Welt, die bestimmte Fragen lösen können. Deswegen wurde wie nie zuvor versucht, globale Schlüsselfragen zu koordinieren. Nicht ein Problem wurde ausgelassen."
In Wirklichkeit war der große Gipfel aber weitgehend eine Show ohne Substanz. Die Phrasen im Kommunique über Frieden, wirtschaftliche Kooperation und strategische Verlässlichkeit waren ein durchsichtiger Versuch, die tiefen Risse zu kitten, die durch die globale Wirtschaftskrise noch vertieft werden. In zentralen Fragen gab es keine Einigung, weder in der Handels- und Währungspolitik, noch in der Frage des Yuan-Dollar-Wechselkurses; und auch nicht in der Frage des Afghanistankriegs oder der amerikanischen Konfrontation mit dem Iran wegen dessen Atomprogramm.
Auf ihrer gemeinsamen Pressekonferenz äußerten Hu und Obama mehrmals entgegensetzte Standpunkte. Hu betonte: "Unsere beiden Länder müssen Protektionismus in allen seinen Formen ablehnen und meiden." China kritisiert protektionistische Maßnahmen Washingtons der letzten Zeit gegen chinesische Importe von Reifen und Stahlrohren und hat Untersuchungen veranlasst, die zu Gegenmaßnahmen führen könnten.
Die USA verwahrten sich dagegen, dass ihre Schritte protektionistisch seien, und kritisieren im Gegenzug die andauernde Bindung des Yuan an den Dollar, welche chinesische Importe in die USA verbilligt. Vor seiner Ankunft in China hatte Obama in Tokio gesagt, die gegenwärtigen globalen Ungleichgewichte, wie z.B. das riesige US-Handelsdefizit mit China, seien auf Dauer nicht tragbar. Auf der gestrigen Pressekonferenz erklärte er: "Ich freue mich darüber, dass China in der jüngsten Vergangenheit angekündigt hat, mit der Zeit zu einem marktkonformeren Wechselkurs zu kommen." Aber weder Hu noch das gemeinsame Kommunique sagten irgendetwas über eine Aufwertung des Yuan aus.
China hingegen ist sehr über die Schwäche des Dollars besorgt, die den Wert seiner Devisenreserven in Höhe von 2,4 Billionen Dollar bedroht, weil sie überwiegend in Dollar gehalten werden. Am Vorabend von Obamas Besuch kritisierte der oberste Bankenregulierer des Landes, Liu Mingkang, die Politik der amerikanischen Notenbank, weil sie den Dollar schwach und die Zinsen niedrig hält. Er warnte, das werde "scharfe Auswirkungen auf die globalen Preise für Vermögenswerte" haben und spekulative Blasen und finanzielle Instabilität in Asien und China hervorbringen. Die Schanghaier Börse ist dieses Jahr schon um fast achtzig Prozent gestiegen. Teilweise ist die lockere Geldpolitik der USA dafür verantwortlich.
Hinter diesen Spannungen steht auf beiden Seiten die Sorge über wirtschaftliche Unsicherheit und die Gefahr sozialer Unruhen. Obama hat versprochen, das Haushaltsdefizit von 1,4 Billionen Dollar unter Kontrolle zu bringen. Aber sobald er die dafür notwendigen brutalen Kürzungsmaßnahmen durchsetzt, wird dies nicht nur Arbeitsplätze und Lebensstandard amerikanischer Arbeiter zerstören, sondern auch chinesischer Arbeiter, weil die Nachfrage nach chinesischen Gütern fallen wird.
Der chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften zufolge haben bereits 41 Millionen chinesische Arbeiter seit dem Beginn der Finanzkrise im vorigen Jahr ihre Arbeitsplätze verloren. Die Forderung der USA an China, den Yuan aufzuwerten und den inländischen Konsum zu stärken, wird chinesische Exporte weniger konkurrenzfähig machen und weitere Arbeitsplätze kosten. Zu allem Überfluss sind chinesische Firmen noch mit amerikanischem Protektionismus konfrontiert.
Ein Kommentar von Martin Wolf in der Financial Times von gestern mit dem Titel "Bittere Wahrheiten, die Obama Hu hätte sagen sollen" unterstreicht das unlösbare Dilemma, vor dem die Führer der größten und der drittgrößten Wirtschaftsmacht der Welt stehen. In Wolfs imaginärer Rede erklärt Obama freimütig: "Ich werde unsere Wirtschaft nicht in eine Depression stürzen, um den Wert der chinesischen Guthaben zu schützen." Dann beschuldigt er China einer Politik auf Kosten der Nachbarn, weil es sich weigert, den Yuan aufzuwerten. Dann warnt er:
"Vielleicht können Sie nicht verstehen, wie schnell Demokratien ihre Haltung der ausgestreckten Hand in eine geballte Faust verändern können. Würde Ihr Zahlungsbilanzüberschuss in den nächsten ein oder zwei Jahren explodieren, und unser Defizit würde das gleiche tun, dann könnten wir das unmöglich ignorieren." Die (imaginäre) Rede schloss mit einer Warnung vor Handelssanktionen jener Art, mit denen Präsident Richard Nixon 1971 Deutschland und Japan zwang, ihre Währungen abzuwerten.
Zwar ist die Rede von Martin Wolf erfunden, aber sie charakterisiert dennoch die Konflikte, die sehr schnell in Währungs- und Handelskriege wie in den 1930er Jahren ausarten können. Hinter diesen Spannungen steht der relative ökonomische Niedergang der Vereinigten Staaten, die verzweifelt versuchen, ihre ökonomisch dominante Position gegen die steigende Macht Chinas zu verteidigen. Die Finanzprobleme des vergangenen Jahres haben diese Gegensätze nicht verringert, sondern noch verschärft.
Ein wichtiges Thema bei Obamas Besuch am Montag war der Niedergang der USA, weil viele amerikanische Firmen in Schanghai ansässig sind. Der Sekretär der Kommunistischen Partei in Schanghai, Yi Zhengsheng, versicherte Obama, amerikanische Firmen und vor allem GM würden gute Geschäfte machen. Obama war sichtlich beeindruckt von dem, was er sah, und forderte die amerikanischen Konzerne auf, GMs Erfolg in China in den USA nachzumachen. Das kann für amerikanische Arbeiter nur bedeuten, dass sie eine dramatische Senkung ihrer Löhne und Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen hinnehmen müssen, um das Niveau der Billiglohnarbeit in China zu erreichen.
Der Kontrast zwischen dem wirtschaftlichen Erfolg von GM in China und in den USA deutet auf das veränderte ökonomische Gewicht der beiden Volkswirtschaften hin. Dem Wall Street Journal zufolge werden in China schon 25 Prozent des weltweiten Absatzes von GM getätigt. Ein Jahr vorher waren es erst zehn Prozent gewesen. GM erwartet dieses Jahr in China den Verkauf von zwei Millionen Fahrzeugen - so viele wie in den USA. GM musste in den USA von der Obama-Regierung mit 50 Milliarden Dollar gerettet werden. In China gedeiht dieses Symbol des amerikanischen Kapitalismus mit der Hilfe lokaler Partner wie Wulings, der Zweifünftel des Absatzes von GM leistet.
Wirtschaftliche Rivalität geht in strategischen Wettbewerb und Konflikt über. In dem gemeinsamen Kommunique Hus und Obamas heißt es einerseits: "Die Vereinigten Staaten bekräftigen, dass sie ein starkes, blühendes China begrüßen, das eine größere Rolle in den weltweiten Angelegenheiten spielt." Aber dann heißt es auf der anderen Seite: "China begrüßt die Vereinigten Staaten als ein asiatisch-pazifisches Land, das zu Frieden, Stabilität und Wachstum in der Region beiträgt."
Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Wie schon die Bush-Regierung vor ihm, versucht Obama China mit einer Reihe strategischer Allianzen und militärischer Abkommen einzukreisen, die sich von Nordostasien durch Südasien bis nach Zentralasien erstrecken. Diese Absicht ist Peking nicht verborgen geblieben, und es versucht, seine eigenen Allianzen in ganz Asien und global zu schmieden, wobei es seine wachsende wirtschaftliche Stärke in Form von Finanzhilfen und Investitionen nutzt.
Die USA begrüßen eine größere Rolle Chinas nur zu ihren Bedingungen. In der Vorbereitung auf seinen Besuch in China erklärte Obama, er werde die Unterstützung Chinas in mehreren zentralen Konflikten suchen, darunter dem Krieg in Afghanistan und der Konfrontation mit dem Iran wegen dessen Atomprogramms. Beide Konflikte bedrohen wichtige chinesische Interessen. Im ersteren Fall im energiereichen Zentralasien, und im zweiten im Iran, wo China Verträge und Investitionen im Energiebereich hat.
In keiner dieser Fragen kam es zu einer Annäherung. Afghanistan wurde kaum erwähnt, obwohl Obama, der Financial Times zufolge, um Unterstützung Chinas nachsuchte. Sogar eine mögliche Entsendung chinesischer Polizisten für die Ausbildung der afghanischen Sicherheitskräfte war im Gespräch. Zum Iran forderte das gemeinsame Kommunique zwar "eine umfassende und langfristige Lösung durch Verhandlungen". Aber keine Erwähnung fanden die Strafmaßnahmen, auf die die USA drängen und die China ablehnt. In seinen Bemerkungen auf der Pressekonferenz warnte Obama vor "Konsequenzen", falls der Iran den Forderungen Washingtons nicht nachkomme, während Hu das Thema schlicht ignorierte.
In den kommenden Tagen werden beide Seiten keine Mühe scheuen, Obamas Reise öffentlich als Erfolg hinzustellen. Hinter den Kulissen aber werden die ökonomischen und militärischen Strategen sich auf eine Verschärfung der globalen Rivalität zwischen den beiden Mächten um Einfluss, Profite und geopolitische Vorteile vorbereiten.
Siehe auch: Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands http://www.icl-fi.org/deutsch/index.html
Too Hot To Miss (So Hot)
Never before seen celeb sex tape. Preview here http://www.youtube.com/watch?v=43Qvt68V8lY
Gewerkschaft Verdi vereinbart Lohnkürzung und Schließung von Kaufhäus (Karstadt)
Der Betriebsrat und der Insolvenzverwalter der Kaufhauskette Karstadt haben vereinbart, mehrere Kaufhäuser stillzulegen sowie insgesamt 150 Millionen Euro auf Kosten der Belegschaft einzusparen. Die Große Tarifkommission der Gewerkschaft Verdi hat diese Vereinbarung am 9. November abgesegnet.
Anfang 2010 sollen Häuser in Hamburg, München, Dortmund, Berlin, Braunschweig und Stuttgart dichtgemacht werden. Im Karstadt-Haus in der Münchner Fußgängerzone sind 157 Arbeitsplätze, in der Filiale in Dortmund 148 und im Elbe-Einkaufszentrum in Hamburg 105 betroffen. In den drei Fachmärkten in Berlin (Multimedia), Braunschweig (Schaulandt) und Stuttgart (WOM - World of Music), deren Schließung ansteht, arbeiten insgesamt 40 Beschäftigte.
Weitere elf der derzeit 126 Karstadt-Standorte in ganz Deutschland stehen noch auf der Kippe. Um welche es sich dabei handelt, halten Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg, Betriebsrat und Verdi geheim.
Zusätzlich zu den Standort-Schließungen verordnen Betriebsrat und Verdi den 26.000 Karstadt-Angestellten weitere Lohn- und Gehaltskürzungen in Höhe von 150 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren. Der neuerliche "Sanierungsbeitrag" der Beschäftigten sieht vor, dass die Belegschaft drei Jahre auf Urlaubsgeld, auf drei Viertel des Weihnachtsgelds sowie auf tarifliche Vorsorgeleistungen verzichtet. Verdi-Sprecherin Cornelia Haß sprach von einem "dicken Brocken".
Die Vereinbarung gilt rückwirkend zum 1. September. An diesem Tag war das Insolvenzverfahren Karstadts eröffnet worden.
Das jetzige "Sanierungspaket" ist bereits das dritte innerhalb der letzten vier Jahre. Schon 2004 hatte Verdi nach eigenen Angaben "Tarifeinschnitte hinnehmen müssen". Auch damals wurden das tarifliche Urlaubsgeld für die nächsten drei Jahre gestrichen, die Tariferhöhungen für den gleichen Zeitraum nicht weitergegeben und das Weihnachtsgeld um 15 Prozent gekürzt. Insgesamt wurden 5.500 Stellen abgebaut und 70 Kaufhäuser geschlossen.
"Ab 1. Januar 2008 gelten alle tariflichen Leistungen wieder in vollem Umfang", hatte Verdi damals erklärt. Doch bereits im Herbst 2008 standen die Verdi-Funktionäre in Verhandlungen über die nächste Kürzungsrunde. Verdi sagte zu, dass die Karstadt-Beschäftigten jedes Jahr auf 115 Millionen Euro verzichten. Jetzt ist erneut ein so genannter "Sanierungsplan" verabschiedet worden. "Das schmerzt uns sehr", kommentierte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Hellmut Patzelt, der jeden einzelnen dieser Kürzungspläne gemeinsam mit Verdi ausgearbeitet hat.
Die jetzigen Kürzungen sind der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, bei der die Beschäftigten des Karstadt-Mutterkonzerns Arcandor für die Bereicherung von Investoren, Banken und Immobilien-Konzernen bezahlen.
Die Arcandor-Insolvenz, angemeldet im Juni 2009, ist eines der größten Pleiteverfahren der deutschen Nachkriegsgeschichte. Unter dem Namen Arcandor hatte der Karstadt-Quelle-Konzern ab 2007 drei Sparten vereint. Unter der Sparte Warenhaus wurden die Kaufhäuser (u.a. Karstadt, Quelle, Wertheim) zusammengefasst, im Primondo-Konzern die Versandhäuser (Quelle und Neckermann) und in der dritten Sparte vor allem der Reiseveranstalter Thomas Cook.
Die zu Karstadt gehörenden Hertie-Filialen waren schon zuvor verkauft und die Anteile am Neckermann-Konzern 2007 abgegeben worden. Im Rahmen der Arcandor-Insolvenz sind im September auch die Anteile am profitablen Thomas-Cook-Konzern an der Londoner Börse meistbietend veräußert worden.
Schon bevor Karstadt-Quelle 2007 unter das Dach der Arcandor-Holding gefasst wurde, hatte die Belegschaft Opfer bringen müssen. Der damalige neue Vorstandsvorsitzende Christoph Achenbach, vormals Quelle-Neckermann-Chef, setzte 2004/2005 mit Hilfe von Verdi und dem Betriebsrat ein erstes Sanierungsprogramm durch.
Auf Drängen der Quelle-Erbin und Hauptaktionärin von Karstadt-Quelle, Madeleine Schickedanz, trat Achenbach im April 2005 zurück. Der bisherige Schickedanz-Vertraute und Karstadt-Quelle Aufsichtsratschef Thomas Middelhoff übernahm den Posten des Vorstandsvorsitzenden.
Middelhoff machte dort weiter, wo Achenbach aufgehört hatte. Er verkaufte die Modeketten Wehmeyer und Sinn Leffers sowie Hertie mit seinen 75 Filialen. Alle meldeten wenig später Insolvenz an. Erstere schlossen rund die Hälfte ihrer Kaufhäuser und führten das Geschäft nach der Insolvenz mit dementsprechend weniger Beschäftigten fort. Hertie existiert nicht mehr. Am 15. August dieses Jahres schlossen die letzten Filialen endgültig ihre Pforten.
Im November 2007 verschenkte Arcandor ohne Gegenleistung 51 Prozent des Online-Versandhauses Neckermann.de an den amerikanischen Finanzinvestor Sun Capital Partners.
Middelhoffs größter Coup war aber zweifellos der Verkauf der gesamten Karstadt-Quelle- Immobilien im Jahre 2007 für 4,5 Milliarden Euro. Der größte Teil ging an das Immobilien-Konsortium Highstreet mit Verbindungen zur Deutschen Bank, zum Pirelli-Konzern sowie zur Bank Goldman Sachs.
Die Kaufhäuser wurden dann von Karstadt-Quelle zu erhöhten Mieten - insgesamt 280 Millionen Euro - wieder zurück gemietet. Viele Experten sehen in den überhöhten Mieten, aus denen Schickedanz und Middelhoff persönlichen Nutzen ziehen, einen der Hauptgründe der Arcandor- und Karstadt-Pleite.
Vor allem ein Vermieter, der Oppenheim-Esch-Fonds des Sal.-Oppenheim-Fondsmanagers Josef Esch, kassiert ungewöhnlich hohe Mieten. Für fünf Karstadt-Quelle-Häuser in München, Leipzig, Potsdam, Wiesbaden und Karlsruhe erhält er eine gigantische Jahresmiete von 42,6 Millionen Euro. Am Esch-Fonds waren auch Middelhoff und Schickedanz persönlich beteiligt. Auf entsprechende Vorwürfe antwortete Middelhoff mit dem Hinweis, dass die Mietverträge noch unter Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Urban vereinbart worden seien, dem Vorgänger von Achenbach.
Wenn sich Highstreet nun im Zuge der Karstadt-Insolvenz überlegt, auf 80 Millionen Euro Miete zu verzichten, ist das ein Hohn. Das Konsortium bietet damit lediglich an, "nur noch" marktübliche Mieten zu verlangen. Außerdem ist auch Highstreet daran interessiert, dass Karstadt überlebt, da die Großimmobilien in den Innenstädten nicht so einfach zu vermieten sind.
Middelhoff verließ Arcandor Ende Februar dieses Jahres. Er erhielt eine Abfindung in Höhe von 2,3 Millionen Euro. Dabei war sogar der Aktienkurs, dem Manager angeblich verpflichtet sind, auf einem historischen Tiefpunkt angekommen.
Im Februar 2009 gründete Thomas Middelhoff dann mit dem Unternehmensberater Roland Berger und mit6 Florian Lahnstein, dem Sohn des ehemaligen Finanz- und Wirtschaftsministers Manfred Lahnstein (SPD), in London die Investmentgesellschaft Berger Lahnstein Middelhoff & Partners. Chairman ist Middelhoff selbst. Im Aufsichtsrat sitzen der ehemalige SPD-Wirtschafts- und Finanzminister Wolfgang Clement, Manfred Lahnstein selbst und Mark Wössner, Manager mit Sitz in zahlreichen Aufsichtsräten (Daimler, Loewe), Beraterkreisen (Deutsche Bank) und Präsidien (Bundesverband der Deutschen Industrie, BDI).
Wössner war auch Middelhoffs Vorgänger auf dem Posten des Vorstandsvorsitzenden der Bertelsmann AG, einem der weltgrößten Medienkonzerne, der mit der Bertelsmann-Stiftung über einen der größten Think-Tanks neoliberaler Kräfte in Deutschland verfügt.
Kurz nach Middelhoffs Abgang meldete Arcandor im vergangenen Juni dann Insolvenz an. 851 Gläubiger fordern 15 Milliarden Euro. Von der Insolvenz des Mutterkonzerns Arcandor waren auch mehr als ein Dutzend Konzerntöchter betroffen - neben Karstadt unter anderem die Versandhandelstochter Primondo mit seiner Sparte Quelle.
Staatliche Rettungsbürgschaften, wie von Arcandor gefordert, hatte die damalige Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD zuvor einhellig abgelehnt. Während sie den Banken beinahe unbeschränkten Zugriff auf Steuergelder ermöglichte, trieb sie Arcandor mit seinen insgesamt über 50.000 Beschäftigten in den Bankrott.
Teile des Versandhauses Quelle hat inzwischen der Mitkonkurrent Otto aufgekauft, die Quelle-Kaufhäuser sind geschlossen. Nach jahrzehntelanger Arbeit stehen 7.000 Quelle-Beschäftigte auf der Straße.
Der Handelsriese Metro, der die Kaufhof-Kette betreibt, hat wiederholt Interesse an einer Übernahme von Karstadt bekundet. Metro ist allerdings nur an 60 Karstadt-Filialen interessiert. Insolvenzverwalter Görg versucht nun gemeinsam mit Betriebsrat und Verdi die Beschäftigten so zu schröpfen, dass der Karstadt-Konzern als Ganzer wieder für einen Investor interessant wird.
Siehe auch: Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands http://www.icl-fi.org/deutsch/index.html
Too much to drink (The stadium)
I had too much to drink on Saturday night before the big game. Everything turned out to be such a mess. I am really sorry for the way things happened. I feel like everything was my fault. I wish I could go back and prevent things from taking place like they did. I just needed to get that off of my chest.
Happy Anniversary (Minneapolis, MN)
Happy Anniversary on the falling of the Berlin Wall. It was breathtaking to watch then and equally as exciting today.
Congrats on your anniversary.
Nano Particles used in Untested H1N1 Swine Flu Vaccines
Vaccines which have been approved by the responsible government authorities for vaccination against the alleged H1N1 Influenza A Swine Flu have been found to contain nano particles. Vaccine makers have been experimenting with nanoparticles as a way to “turbo charge” vaccines for several years. Now it has come out that the vaccines approved for use in Germany and other European countries contain nanoparticles in a form that reportedly attacks healthy cells and can be deadly.
In 2007 researchers at the Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) announced in an article in the journal, Nature Biotechnology, that they had developed a “nanoparticle that can deliver vaccines more effectively, with fewer side effects, and at a fraction of the cost of current vaccine technologies.” The article went on to describe the effects of their breakthrough: “At a mere 25 nanometers, these particles are so tiny that once injected, they flow through the skin’s extracellular matrix, making a beeline to the lymph nodes. Within minutes, they’ve reached a concentration of DCs thousands of times greater than in the skin. The immune response can then be extremely strong and effective.” 1
There is only one small problem with vaccines containing nanoparticles—they can be deadly and at the least cause severe irreparable health damage.
Nanoparticles, promoted in the mass media as the new wonder revolution of science, are particles that have been produced vastly smaller than deadly asbestos particles which caused severe lung damage and death before being outlawed. Particles at a nano size, (nm = 0,000000001 Meter) fuse together with the membranes of our body cell membranes and, according to recent studies in China and Japan, continuously destroy cells once introduced into the body. Once they interact with the body’s cellular structure, they cannot be removed. Modern medicine euphemistically terms the phenomenon, a continuing infectious reaction.
Since the asbestos scandal, it has been established that particles in size a millionth of a meter, because of their enormous attractive force, penetrate all cells, destroying all those they come into contact with. Nanoparticles are far smaller than asbestos fibers.
Beijing Tests confirm deadly effects on humans
The fact that WHO, the European Medicines Evaluation Agency, the German Robert Koch Institute and other health bodies today would permit the population to be injected with largely untested novel vaccines containing nanoparticles says more about the powerful pharma lobby in Euiropean politics than it does about the sanity or moral integrity of the civil servants responsible for health of the general public.
The September 2009 issue of the respected European Respiratory Journal, made public on 19 August, and available since 21 August online, contains a peer-reviewed article with the title, “Exposure to nanoparticles is related to pleural effusion, pulmonary fibrosis and granuloma.”
The article describes tests carried out in 2008 at the elite Beijing Chaoyang Hospital on seven young women. All seven, ages 18-47 had been exposed to nanoparticles for 5–13 months in their common workplace. All were admitted to the hospital with shortness of breath and pleural effusions, or excessive fluids surrounding the lungs, inhibiting breathing. None of the seven had ever smoked and none were in any special risk group. Doctors carefully tested for every possibility and confirmed that the lung problems had a common origin—regular inhalation of nanoparticles in their factory. They had been exposed to Polyacrylat nanoparticles.
The tests confirmed the nanoparticles had set off a “super-meltdown” reaction in the patients. Despite all heroic efforts of doctors, two of the seven died from the lung complications. 2
In their report, the scientists concluded something so alarming it is necessary to quote at length:
“Immunological tests, examinations of bacteriology, virology and tumour markers, bronchoscopy, internal thoracoscopy and video-assisted thoracic surgery were performed. Surveys of the workplace, clinical observations and examinations of the patients were conducted. Polyacrylate, consisting of nanoparticles, was confirmed in the workplace. Pathological examinations of patients' lung tissue displayed nonspecific pulmonary inflammation, pulmonary fibrosis and foreign-body granulomas of pleura. Using transmission electron microscopy, nanoparticles were observed to lodge in the cytoplasm and caryoplasm of pulmonary epithelial and mesothelial cells, but are also located in the chest fluid. These cases arouse concern that long-term exposure to some nanoparticles without protective measures may be related to serious damage to human lungs.“3
To date Animal studies and in vitro experiments show that nanoparticles can result in lung damage and other toxicity in animals, but no reports on the clinical toxicity in humans due to nanoparticles prior to the Beijing study had been made.
The Beijing Chaoyang Hospital study has now conclusively confirmed that nanoparticles cause lung damage and other toxicity in humans as well. At this point in time, when two of the approved vaccines planned to be mass distributed in Germany and elsewhere contain nanoparticles, failure of the relevant responsible public health and epidemiology officials to order an immediate emergency freeze on distribution of any vaccine containing nanoparticles can only be considered tantamount to criminal negligence. Hopefully the responsible authorities will react in time to avert a possible human health catastrophe orders of magnitude worse than the worst case of Swine Flu reported to date.
F. William Engdahl is author of Full Spectrum Dominance: Totalitarian Democracy in the New World Order. He may be reached via his website, www.engdahl.oilgeopolitics.net
Notes:
1 EPFL, Bioengineering researchers from the EPFL in Lausanne, , have developed and patented a nanoparticle that can deliver vaccines more effectively, with fewer side effects, and at a fraction of the cost of current vaccine technologies, accessed in www.azonano.com/nanotechnology%20news.asp?catid=13.
2 Song Y, Li X, Du X, Exposure to nanoparticles is related to pleural effusion, pulmonary fibrosis and granuloma , European Respiratory Journal, 9/2009, 34(3): 559-567.
Hahahaha (Blessings or Curse?)
I got a lot of money at hand, what should I do to double/triple it in shortest possible time, employing a lot of people inland or outland?
what would it be?
I'd like to move to Germany for work. (Currently in USA)
I'd like to move to Germany and start a new life there.
Does anyone know of any ideal jobs for Americans?
I don't speak German yet, just English.
Thanks :D
Anglo Saxon treasure found ( English farmland)
Excellent metal work in gold with intricate gemstone inlays. http://www.staffordshirehoard.org.uk/ and http://www.flickr.com/photos/finds/3944485278/in/set-72157622378376316/
AF-PAK UPDATE: U.S. LOSES NURISTAN PROVINCE TO TALIBAN (ISAF STRATEGY A LOSER)
Wahl in Afghanistan von Korruption gezeichnet
Wahlfälschung und Korruption beherrschen die Präsidentschaftswahlen vom 20. August in Afghanistan. So sind Wähler in den Gebieten, die unter US- und Nato-Kontrolle stehen, massiven Bestechungs- und Einschüchterungsversuchen ausgesetzt.
In den von Paschtunen bewohnten südlichen Provinzen wird eine massenhafte Wahlenthaltung erwartet. Dort sind die Taliban, die zum Wahlboykott aufgerufen haben, am aktivsten. Das Ergebnis wird keinerlei Glaubwürdigkeit haben, und der neuen Regierung wird jegliche Legitimität fehlen.
Der Leiter der unabhängigen afghanischen Menschenrechtskommission, Abdul Qader Nurzai, sagte der New York Times Anfang des Monats, er erwarte im Süden eine Wahlbeteiligung von weniger als 30 Prozent. Als Anhaltspunkt für das potentielle Ausmaß an Wahlfälschung kann die Angabe eines anonymen afghanischen Wahlbeobachters gelten, dass mehr als drei Millionen Wahlscheine doppelt erstellt worden und im Umlauf seien. Das wären zwanzig Prozent der insgesamt siebzehn Millionen Wahlscheine.
Der Sondergesandte der Obama-Regierung, Richard Holbrooke, gab Ende Juli in Afghanistan zu: "Wir machen uns Gedanken über Betrug bei der Wählerregistrierung, und wir befürchten, dass Wähler die Wahllokale wegen mangelnder Sicherheit nicht erreichen können. Wir sorgen uns auch um eine korrekte Stimmauszählung, und wir befürchten, dass Frauen nicht werden abstimmen können."
Der britische Botschafter in Afghanistan, Mark Sewell, sagte am 5. August auf einer Pressekonferenz: "Wir müssen sehen, dass diese Wahlen nicht perfekt sind. Sie entsprechen nicht den Standards, wie wir sie in einer westlichen Demokratie mit einer gebildeten Bevölkerung erwarten würden."
Der amtierende Präsident Hamid Karzai wird die "nicht perfekte" Wahl voraussichtlich gewinnen, möglicherweise sogar mit mehr als fünfzig Prozent der Stimmen, was eine Stichwahl unnötig machen würde.
Karzai hat die Unterstützung von mehreren ethnischen Machthabern, die die amerikanische Invasion akzeptiert haben und dadurch in Machtpositionen gelangt sind. In den vergangenen sieben Jahren haben sie den Norden und Westen des Landes erneut in ihr persönliches Eigentum verwandelt.
Karzais Wahlkampf wird von einer veritablen Galerie von Verbrechern und Tyrannen unterstützt, die Afghanistan von 1992 bis 1996 in einen brutalen Bürgerkrieg stürzten, bevor sie von den Taliban von der Macht vertrieben wurden.
Karzais Vizepräsidentschaftskandidaten sind der starke Mann der tadschikischen Volksgruppe, Mohammad Kasim Fahim, und der Machthaber der Hazari, Kasim Khalili. Karzai hat sich auch die Unterstützung des usbekischen Warlords, Abdul Raschid Dostum, gesichert. Alle drei werden beschuldigt, in den 1990er Jahren Kriegsverbrechen begangen zu haben. Sie kontrollieren in ihrer jeweiligen Einflusssphäre die örtliche Verwaltung, die Polizei, dort stationierte Armeeeinheiten und die staatlichen Wahlbeamten.
Karzai wird auch von dem Taliban-feindlichen, paschtunischen Warlord, Abdul Rab Rassul Sayyaf, unterstützt, einem fanatischen Islamisten, der während des Bürgerkriegs "mehrfach der Menschenschlächterei" beschuldigt wurde. Ein weiterer Verbündeter ist Gul Agha Sherzai, ein paschtunischer Machthaber, dessen brutale Herrschaft in Kandahar von 1992 bis 1994 beträchtlich dazu beigetragen hat, die Unterstützung für die Taliban wachsen zu lassen. Die Australian Broadcasting Corporation beschuldigte ihn im Juni, einer der größten Drogenbarone des Landes zu sein.
In anderen paschtunischen Gebieten im Süden, die von den Besatzungstruppen kontrolliert werden, stützt sich Karzais Wahlkampf auf Geld und Macht, die aus dem Netzwerk von Familien- und Stammesbeziehungen stammen, die er seit 2001 entwickelt hat.
Karzais älterer Bruder Mahmoud, ein US-Bürger, ist jetzt der reichste Mann in Afghanistan, weil er von seinem Bruder Aufträge zugeschanzt bekommen hat. Ihm ist die einzige Zementfabrik des Landes übereignet worden, und er hat die Vertriebsrechte für Toyota erhalten. Ein anderer Bruder, Ahmed Wali, soll seine Geschäfte und seine Ländereien in der Provinz Kandahar hauptsächlich durch Drogenhandel finanzieren.
Karzai versucht, seinen Sieg über die vierzig anderen Kandidaten mit einer Mischung aus Einschüchterung und Bestechung zu sichern. Er hat darauf verzichtet, an den wenigen Fernsehdebatten teilzunehmen, die vom afghanischen Fernsehen ausgestrahlt wurden. Er kann sich auch auf die Unterwürfigkeit der Medien verlassen. Die staatlichen Zeitungen haben 69 Prozent ihrer Wahlberichterstattung Karzai gewidmet, und nur vierzehn Prozent seinem wichtigsten Rivalen, Abdullah Abdullah.
Ein westlicher Geheimdienstmitarbeiter sagte Elizabeth Rubon vom Magazin der New York Times : "Die Karzai-Familie hat Opium und Blut an den Händen. Sie setzen systematisch Staatsbeamte vom kleinen Ortsvorsteher bis zum Provinzgouverneur ein, damit der Opiumhandel ungehindert vor sich gehen kann. Die Geschichtsschreibung wir feststellen, dass diese Familie in eine ganze Litanei von Korruption verstrickt ist, die toleriert wurde, weil der Westen diese Familie tolerierte."
Dieser Mann wird dem internationalen Publikum als Symbol der "Demokratie" präsentiert, die die USA und die Nato Afghanistan bringen wollen.
Seit einigen Monaten äußern sich Politiker, Analysten und militärische Kommandeure besorgt, weil die Korruption der Regierung in Kabul den Aufstand unter Taliban-Führung erheblich stärkt. Millionen Afghanen sehen Karzai zu Recht als Marionette der imperialistischen Mächte, die versuchen, das Land unter ihre neokoloniale Herrschaft zu zwingen.
Angesichts der Kritik an Karzai ist es ohne weiteres möglich, dass die Obama-Regierung entscheiden könnte, den Anschein von Demokratie in Afghanistan völlig fallen zu lassen und eine "Interimsregierung" zu installieren.
Jüngste Äußerungen von David Kilcullen, Berater von General David Petraeus im Irak, weisen in diese Richtung. Er verglich Karzai mit dem südvietnamesischen Präsidenten Ngo Dinh Diem, den die Kennedy-Regierung 1963 durch einen Militärputsch stürzen und ermorden ließ. David Kilcullen, der Petraeus in Fragen der Aufstandsbekämpfung zur Seite stand, wurde jetzt zum Berater des Kommandeurs in Afghanistan, General Stanley McChrystal, ernannt.
Kilcullen sagte dem amerikanischen Friedensinstitut: "Er [Karzai] wird als ineffektiv betrachtet; seine Familie ist korrupt; er hat einen großen Teil der Bevölkerung gegen sich aufgebracht. Wie es scheint, ist er paranoid, macht sich was vor und hat den Kontakt zur Realität verloren. Das sind alles Dinge, die 1963 auch über Präsident Diem gesagt wurden."
Die Korruption in der afghanischen Wahl und Kilcullens Andeutungen über einen Putsch nach der Wahl zeigen nur erneut, dass die offizielle Begründung für den Afghanistankrieg zynisch und ein Haufen Lügen ist.
Eine wachsende Zahl von USA- und Nato-Soldaten töten und sterben in Afghanistan, aber nicht für die "Demokratie" oder im Kampf gegen den Terrorismus. Der Afghanistankrieg ist ein neokolonialer Krieg, wie damals in Vietnam. Sein Ziel ist es, Afghanistan als Operationsbasis für den schärfer werdenden Machtkampf im rohstoffreichen Zentralasien zu sichern, bei dem es um ökonomische und strategische Vorherrschaft geht.
Der neokoloniale Krieg in der Region könnte einen offenen Konflikt zwischen dem US-Imperialismus und seinen Rivalen entfesseln, wobei Russland und China weit größere militärische Kapazitäten haben, als die armselig bewaffneten afghanischen Stammeskämpfer.
Siehe auch: Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands http://www.icl-fi.org/deutsch/index.html
Play in Raleigh (The Raleigh Boyz)
We need German Blood (smart men) on our board, we are plagued by idiots.
Re:Für einen Kriegsverbrecherprozess über die Invasion im Irak (Hammer und Sichel)
Graueltaten...... Agressionskriege...........Ich bin immer noch auf der Suche nach dem Stichwort " Peace" oder" Friede" und kann es eigentlich nirgendwo
in Ihrem Artikel finden. Kann es den sein dass Sie in Ihrer kurzen Existenz es bis heute noch nicht zustande gebracht haben das Wort wenigstens ein einziges mal zu erwaehnen, oder ist es einfach kein Teil Ihrer Ideen mehr ?
Glauben Sie denn ernsthaft dass Ihre Gehirnwaesche auf Krieg reduziert werden kann ?
I miss you
sad when people you know, become people you knew....It is one of life's tragedies when you meet someone that you know is meant to be but due to unexpected circumstances and misunderstandings becomes someone you knew. Or when you can walk right past someone that at one part of your life was a big part of your life...And how you used to be able to talk to them for hours about the little nothings in life...and now you can barely look at them and they at you...And all you have left is that aching feeling in your soul...It's funny how many people have posted this. Guess we are all in the same boat, missing someone...Be honest...If you really miss someone, a friend, a love, or family member right now...& can't get them off your mind...then repost this titled as "I Miss You". Within one minute whoever you are missing will surprise you. If you break this, you will have the worst love life in one hour. Tonight at midnight, your true love will realize they love you. Something good will happen to you between 1-4:30 tomorrow. It could be anywhere so get ready for the shock of your life. If you break the chain you will be cursed with relationship problems. Karma: if there is someone you loved or still do and can't get them out of your mind, re-post this in another city. Tonight between 1-4 they will remember how they love you as well. You will get the shock of your life tomorrow.
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